- Schnellstart mit DockerWho2Be mit zwei Befehlen auf dem eigenen Rechner starten — Docker ist die einzige Voraussetzung.
- Einen Agenten anbindenEinen MCP-Client wie Claude Code mit Who2Be verbinden — mit einem gewöhnlichen Who2Be-Token, ohne OAuth-Einrichtung.
- Zugriff im lokalen NetzWho2Be von anderen Geräten im Netz erreichen, ohne die Abbilder neu zu bauen.
- FehlerbehebungDie häufigsten Stolpersteine beim eigenen Betrieb und was dagegen hilft.
Who2Be hält die Konfiguration deiner Agenten an einer Stelle fest — Personas, Abläufe (Playbooks), Wissensdokumente und Agenten — und liefert sie zur Laufzeit über einen MCP-Server aus. Jede Änderung beginnt als Entwurf und muss eine Prüfung durchlaufen, bevor sie aktiv wird.
Für all das brauchst du keine Cloud — Who2Be läuft komplett auf deinem eigenen System.
Die vollständige technische Dokumentation
Diese Seiten wachsen nach und nach. Bis dahin liegt die vollständige technische Dokumentation im Quellcode-Verzeichnis:
- README (externe Seite) — Überblick, Funktionen, Schnellstart
- Betrieb auf einem Server (externe Seite) — Docker Compose, automatisches HTTPS, Backups, Betriebshandbuch
- Agenten über MCP anbinden (externe Seite) — Claude Code und Claude.ai, über HTTP oder stdio
- Architekturentscheidungen (externe Seite) — jede Entscheidung mit ihrer Begründung
- Änderungen (externe Seite) — was sich mit welcher Version geändert hat